Die Umsetzung.

In 5 Anzeigen (siehe linke Seite bzw. Downloads) und 3 Plakat-Sujets werden schwarze Menschen, die in Österreich leben und als Radio-Moderatorin, Musiker, Filmemacher, Tagesmutter und Studentin tätig sind, porträtiert und in Kontrast zu bestehenden Vorurteilen gesetzt:

Die Headline bedient jeweils ein gängiges Klischee, erlangt jedoch durch den Beruf der abgebildeten Person eine andere, nämlich positive Bedeutung (Beispiel: Eine junger Mann sagt „Ich dreh ständig ein Ding“ – klar, er ist nämlich Filmemacher...). Dadurch entsteht ein Aha-Effekt, der die Erinnerung und damit die Wirkung der Sujets stützt.

Die Sujets werden österreichweit publiziert und in Online- und Below-the-Line-Medien begleitet.

Da es kein Budget für diese Kampagne gibt, arbeiten alle Beteiligten unentgeltlich. An dieser Stelle sei auch allen Medien für die Schaltung gedankt.

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